Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Schacht-Audorf von 1905 bis heute

Text : Udo Schulz

Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Schacht-Audorf erfolgte am 31.5.1905 nach Auflösung der bis dahin bestehenden Pflichtfeuerwehr. Spontan erklärten am Gründungstag 41 Mann ihren Eintritt in die neue Wehr. Die Feuerwehrkameraden wählten Otto Petersen zu ihrem ersten Wehrführer.
Nach einem Jahr musste er aus beruflichen Gründen Schacht-Audorf verlassen, sein Nachfolger wurde Ing. Libbertz, der ebenfalls nur ein Jahr die Funktion ausübte.

Die Erstausrüstung bestand aus zwei fahrbaren Handdruckspritzen, die jeweils von zwei Pferden gezogen und von acht Feuerwehrleuten bedient wurden. Bei dauernder Ablösung und einem enormen Kraftaufwand schaffte man mit diesen Pumpen, die damals mit zu den besten im Kreis Rendsburg zählten ,400 Liter Wasser in der Minute. Zur weiteren Ausrüstung zählten Steigleitern, Reisigruten, Löscheimer und zweirädrige Gerätekarren. Von 1907 bis 1934 leitete Herr Lafrenz die Geschicke der Feuerwehr, der 1930 auch noch zum Kreisbrandmeister vom damaligen Kreis Rendsburg gewählt wurde.

Am 15.1.1908 erfolgte die Einweihung des ersten durch die Gemeinde erstellten ersten Gerätehauses.
Im Jahre 1928 begannen die Feuerwehrmänner mit dem Bau eines neuen Gerätehauses in der Dorfstraße. Die Gemeinde hatte nur den Bauplatz und den notwendigen Zement zu beschaffen. Sämtliche Steine wurden von den Kameraden bei der stillgelegten Eisenhütte abgeputzt und zum Bauplatz geschafft. Mit Recht waren die Kameraden damals sehr stolz auf ihr neues Gerätehaus, das sie in harter Arbeit selbst erbaut hatten.

Nach 25jährigem Bestehen kaufte die Gemeinde die erste Motorspritze, die damals immerhin schon 800 Liter Wasser in der Minute schaffte; gleichzeitig wurde aus der Vereinskasse eine freistehende 12-Meterleiter angeschafft.

1934 leitete Wilhelm Lange für 2 Jahre die Feuerwehr, der dann 1936 von Wilhelm Martens abgelöst wurde, der bis 1943 die Wehr leitete. In beiden Weltkriegen sank die Mitgliederzahl der Wehr auf 24 Aktive. Durch den 2. Weltkrieg geriet die Wehr in eine schwierige Lage. Viele Kameraden mussten zum Wehrdienst. Als Ersatz wurde aus der Hitlerjugend eine Feuerwehrgruppe gebildet.

In den Jahren 1943 bis 1950 waren Johann Holst, Friedrich Stäcker und Detlef Schuhmacher Wehrführer.

Die härtesten Einsätze hatten die Wehrangehörigen im Juli 1943 und im Januar 1944 nach Bombenangriffen in Hamburg und Kiel zu bestehen. Hinzu kam noch ein Großfeuer auf der damaligen Werft Jucho. In den Kriegswirren blieb keine Zeit mehr für Übungen und Versammlungen. Die Ausrüstung der Wehr wurde um ein Löschfahrzeug (Pumpenleistung 2000 Liter/Min.) und eine zweite Motorspritze erweitert.

1950 wurde Willi Ehlers zum Wehrführer gewählt. Nach dem zweiten Weltkrieg machten sich alle vereint daran, den entstandenen Rückstand in der Ausbildung und die Verluste an der Ausrüstung wieder aufzuholen. Wenn auch zunächst noch umgefärbte Soldatenuniformen getragen wurden, so ging es doch ständig bergauf mit der Wehr.

Es verstand sich von selbst, dass mit dem Wachstum der Wehr auch eine neue Herberge für die Feuerwehr geschaffen werden musste. Mit einem Kostenaufwand von 150 000.-DM wurde 1962 ein neues Feuerwehrgerätehaus mit Schulungsraum und Übungsplatz seiner Bestimmung übergeben.

Am 19.4.1966 verstarb Wehrführer Willi Ehlers. Für kurze Zeit übernahm danach der damalige Stellvertreter Ernst Ramm das Regiment der Schacht-Audorfer Feuerwehr, und zwar bis zur Wahl des neuen Wehrführers Johannes Tabenski am 29.4.1966. Die Amtsperiode dieses sehr erfahrenen und beliebten Wehrführers hielt leider nur bis zum 19.7.1966 an; eine Kriegsverletzung führte zu dem frühen Tod. Der Verlust dieser beiden Wehrführer innerhalb eines Vierteljahres war ein schwerer Schlag für die Schacht-Audorfer Feuerwehr. Am 28.10.1966 wurde Georg Michel zum Wehrführer gewählt. Er setzte sich stark für eine neuzeitliche Ausbildung der Feuerwehrmänner ein.

1979 wurde in Schacht-Audorf eine Jugendfeuerwehr gegründet, die auch heute noch fester Bestandteil der Feuerwehr Schacht-Audorf ist.

In der Amtszeit von Georg Michel fielen der Großbrand bei der Holzhandlung Gehlsen in Rendsburg, mehrere Großfeuer bei der Firma Singelmann und ein Großbrand auf der Krögerwerft in Schacht-Audorf.

Am 03.06.1980 übernahm Hans-Peter Ehlers die Wehrführung. Ruhig und souverän führte er 12 Jahre die Feuerwehr. Zusammen mit Gunter Hammermüller und Frau Wendel baute er 1983 eine freundschaftliche Beziehung zur Feuerwehr Buxy in Frankreich auf, die noch heute besteht. Es entwickelten sich aus dieser Beziehung auch private Freundschaften.

1986 bekam die Wehr ein neues Tanklöschfahrzeug. Das alte Fahrzeug wurde durch die damalige Bürgermeisterin Frau Wendel, Hans-Peter Ehlers und Hans-Jacob Rohwer nach Lagoa in Portugal überführt.

Lagoa ist eine Gegend mit vielen Waldbränden und zu wenigen Tanklöschfahrzeugen. Das Fahrzeug ging als Spende dort hin. Durch die Bemühungen von der Bürgermeisterin und der Landesregierung wurde diese Aktion ermöglicht. Mit einer Transall wurde das alte Fahrzeug von Hohn noch Portugal geflogen.

Für den Zivil- und Katastrophenschutz war bei der Feuerwehr ein Löschgruppenfahrzeug LF16TS vom Bund stationiert, das 1984 durch ein neues ersetzt wurde.

1992 wurde Peter Martens zum Wehrführer gewählt, und Peter Ehlers in diesem Jahr zum Ehrenwehrführer ernannt. Peter Martens hat durch seine kameradschaftliche Art viele Freunde gewonnen. Während seiner Amtszeit wurde 1995 das Gerätehaus um einen Atemschutzgeräteraum erweitert und ein Carport angebaut. Er war maßgeblich daran beteiligt, dass die Jugendfeuerwehr zwei ausgediente Ford-Busse von der Firma Preussen Elektra gespendet bekamen.

1995 wurde zum 90 jährigen Bestehen ein großes Zelt fest auf dem Sportplatz gefeiert. Am 01.01.2000 trat Wienke Benckwitz als erste Feuerwehrfrau in die Aktive Wehr ein.

Nach 9 jähriger Amtszeit gab Peter Martens seine Funktion als Wehrführer ab. Die Kameraden und mittlerweile 3 Kameradinnen wählten Udo Schulz 2001 zum neuen Wehrführer. Auch Peter Martens wurde von der Wehr zum Ehrenwehrführer ernannt.

Die Wehr gliedert sich zurzeit auf in 3 Löschgruppen, 1 Reserveabteilung, einer Jugendfeuerwehr und besteht heute aus:

  • 53 aktiven Kameraden und Kameradinnen
  • 10 Ehrenmitgliedern
  • 23 Jugendfeuerwehrmitgliedern und
  • 380 fördernden Mitgliedern

2002 wurde das 31 Jahre alte Tragkraftspritzenfahrzeug TSFGW durch ein Löschgruppenfahrzeug LF8/6 mit moderner Ausrüstung ersetzt. Die Übergabe des neuen Fahrzeugs wurde mit einem Tag der offenen Tür gefeiert.

Die Wehr verfügt heute über folgenden Fahrzeugstand:

  • 1 Tanklöschfahrzeug TLF16/25
  • 1 Löschgruppenfahrzeug LF16TS
  • 1 Löschgruppenfahrzeug LF8/6
  • 1 Mannschaftstransportwagen MTW der auch als Einsatzleitfahrzeug benutzt wird,
  • 1 Mannschaftstransportwagen MTW für die Jugendfeuerwehr.

Am 23.10.2003 wurde die Wehr um13:57Uhr zu einem Feuer in der Hüttenstraße alarmiert. Was zu dem Zeitpunkt noch keiner wusste ist, dass sich das Feuer zu einem mit der größten Schadenereignisse in der Gemeinde entwickeln wird. Es brannte eine mit Stroh gefüllte alte Lagerhalle. Rasant breitete sich das Feuer auf die beiden Nachbarhallen über. Es wurde Großalarm gegeben, und zusätzlich die Wehren aus Rendsburg, Schülldorf, Osterrönfeld und Büdelsdorf alarmiert. Wie durch ein Wunder gelang es den Einsatzkräften die benachbarten Wohngebäude zu retten. Es waren über 100 Einsatzkräfte im Einsatz.

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr hatten über die Jahre mehrmals eine Theatergruppe gegründet, und versucht diese im Dorf zu etablieren. Leider wurde sie im Dorf nicht angenommen, und die Gruppen lösten sich dann nach ein paar Jahren wieder auf. Der zeitliche Aufwand für nur eine oder zwei Aufführungen war zu hoch.

Das Bild und die Aufgaben der Feuerwehr haben sich im Laufe der Jahre sehr verändert. Eine Brandbekämpfung ohne schweren Atemschutz ist heute fast undenkbar.
Während früher die Feuerwehren ausschließlich für die Brandbekämpfung zuständig waren, sind sie heute auch für die technische Hilfeleistung zuständig, die Feuerwehren müssen sich mit Gefahrgut vertraut machen und einiges mehr.

Durch die unterschiedlichsten Lehrgänge auf Kreisebene und an der Landerfeuerwehrschule werden die Feuerwehrkameraden und Kameradinnen geschult. Die Feuerwehr Schacht-Audorf ist stolz auf ihren hohen Ausbildungsstand. Heute werden die Einsatzkräfte lautlos für die Bevölkerung über Meldeempfänger alarmiert, die jeder Feuermann/Feuerwehrfrau mit sich führt, die noch wenigen Sirenen im Dorf gehen nur noch bei Großbränden.

Den Feuerwehren wurde seit kurzem auch die Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung übertragen. Am 30.08.02 führte der Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde mit 45 Brandschutzerziehern aus dem Kreisgebiet und der Feuerwehr Schacht-Audorf einen Aktionstag Brandschutzerziehung an der Schule Schacht-Audorf durch, über 600 Schüler und Schülerinnen nahmen daran teil. Es war die bisher größte Veranstaltung dieser Art im Kreis. Schacht-Audorf ist südlich eingekreist vom Amt Osterrönfeld und nördlich grenzt die Stadt Rendsburg an. Zu allen Nachbarwehren pflegt unsere Feuerwehr ein sehr gutes Verhältnis, dies wird durch gemeinsame Übungen und Schulungen verstärkt.

Am 5. Mai 2005 wurde in der „Alten Schule“ in Ostenfeld ein neuer, gemeinsamer Feuerwehrmusikzug vom Amt Osterrönfeld und Gemeinde Schacht-Audorf gegründet. Die Musiker übten schon lange Zeit vor der Gründung in den Räumen von dem Musiklehrer Ralf Delfs, bis sie entschlossen mit den Feuerwehren Kontakt aufzunehmen. Am nächsten Tag, Himmelfahrt, stellte sich der Musikzug den Bürgern vor, in dem sie in verschiedenen Gemeinden am Gerätehaus ein Konzert gaben. Bereits vor vielen Jahren gab es schon einmal einen Feuerwehrmusikzug in Schacht-Audorf, der sich aber wieder auflöste.

Vom 26. bis 29. Mai 2005 feierte die Wehr ihr 100 jähriges Jubiläum. 16 Kameraden stellten über viele Monate ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Der ehemalige Sportplatz in der Dorfstraße wurde zum Festplatz umfunktioniert. Ein großes Festzelt wurde von den Feuerwehrleuten aufgestellt und eine große Aktionsfläche stand für Aktionen zur Verfügung. Am Donnerstagabend veranstaltete die Gemeinde einen offiziellen Empfang für geladene Gäste in der Aula der Schule.

Am Freitagabend startete das Jubiläum mit dem „Holstenapothekenlauf“ für Jedermann. Unter dem Motto „Bewegen mit allem was Spaß macht“ stand ein Rundkurs im Dorfzentrum bereit. Die anschließende Disco lockte Jung und Alt an. Der Moderator Andre Santen vom Radio Schleswig Holstein brachte die Teilnehmer im gut gefüllten Zelt sehr schnell in die richtige Stimmung. Am Sonnabend trafen erstmals Feuerwehrmannschaften aus den einzelnen Ämtern, Amtsfreien Gemeinden und Städten aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde bei einem Spiel ohne Grenzen aufeinander. Die Mannschaft aus dem Amt Hanerau-Hademarschen holte den ersten Platz. Vor Beginn der Spiele nahmen alle Teilnehmer an einem Umzug durch das Dorf mit Kranzniederlegung am Ehrenmal teil. Am Abend feierte man den Jubiläumsball im Festzelt. Eine besondere Überraschung gab es für die Gäste, als ein Schacht-Audorfer Kegelclub zu später Stunde als Geschenk für die Feuerwehr eine gekonnte Einlage brachte.

Am Sonntag früh standen wieder alle Kameraden und Kameradinnen auf der Matte. Es musste alles vorbereitet werden für den Aktionstag „Hilfeleistung in allen Variationen“. Die unterschiedlichsten Hilfeleistungsorganisationen stellten sich dar.

Diverse Vorführungen gab es zu sehen, und vor dem Festplatz gab es eine Oldtimerschau alter Feuerwehrfahrzeuge. Eine große Spielfläche stand den Kindern zur Verfügung. Im Zelt waren Informationsstände aufgebaut. Abgerundet wurde der Tag durch einen Frühschoppen mit Feuerwehrmusikzug, Square Dance und Vorführungen der Schacht-Audorfer Aerobic Gruppen im Festzelt.

Am Sonnabend und Sonntag wurden Hubschauberrundflüge auf dem Schulsportplatz angeboten. Eine Abordnung aus der befreundeten französischen Feuerwehr Buxy nahm an den Feierlichkeiten mit viel Spaß an allen Veranstaltungen teil. Es war eine runde Sache. Die gesamte Feuerwehr stand 100% hinter dem Ausschuss, jedes Mitglied hatte seine Aufgabe und man konnte sich auf alle Verlassen.

Das Wetter zeigte sich auch von der besten Seite, kaum einer der Feuerwehrleute kam ohne Sonnenbrand aus dem Wochenende. Durch ihre Aufgeschlossenheit und die stete Hilfsbereitschaft in allen Notfällen rund um die Uhr genießt die Feuerwehr Schacht-Audorf in ihrer Gemeinde und über die Gemeindegrenzen hinaus ein hohes Maß an Ansehen.

Text: André Pekron ab 2007

Im Jahr 2006 wurde konkret mit den Planungen für unser neues Gerätehaus begonnen.
Nachdem Udo Schulz für 6 Jahre die Wehr leitete, wurde im Jahre 2007 André Pekron zum neuen Wehrführer gewählt. In diesem Jahr war auch für die Gemeinde und die Feuerwehr die Zeit der Eigenständigkeit vorbei und es wurde aus der Gemeinde Schacht-Audorf, und dem alten Amt Osterrönfeld das neue Amt Eiderkanal gegründet.

Die Planungen für das neue Gerätehaus wurden auch fast abgeschlossen. Es war auch mit 48 Einsätzen das Einsatzreichste Jahr an das wir uns erinnern konnten. Bei einem dieser Einsätze konnten wir eine Person leider nur noch tot aus dem Dörpsee bergen.

Das Jahr 2008 war ein relativ ruhiges Jahr für uns. Wir wurden zu insgesamt 34 Einsätzen alarmiert. Darunter war ein Großfeuer in einem ehemaligen Spänebunker das vermutlich durch Brandstiftung entstanden ist.

Im März bekamen wir von der FF Sehestedt ein Rettungsboot geschenkt.
Dann wurde endlich mit der Erweiterung unseres Gerätehauses begonnen. Am 22. 5 war der erste Spatenstich und am 2.6 war Baubeginn. Die Bauarbeiten gingen so schnell voran, so dass am 24.10 Richtfest gefeiert werden konnte und kurz vor Weihnachten alle Fenster und Türen eingebaut waren.

Text: Wienke Benckwitz ab 2009

Im Jahr 2009 ging der Bau am Feuerwehrgerätehaus weiter. Im Sommer konnte das neue Gerätehaus bezogen werden, nicht zuletzt auch durch den großen Einsatz der Kameradinnen und Kameraden.
Die offizielle Übergabe fand am 12.09.2009 statt und wurde mit einem „Tag der offenen Tür“ und einem Sommerfest gebührend gefeiert. Eine weitere Feier stand in diesem Jahr bei unserer Jugendfeuerwehr an, sie feierte dieses Jahr ihr 30 jähriges Jubiläum.

Am 19.06.2009 bekam die FF Schacht-Audorf ein neues Fahrzeug, einen Ford Transit, der in Eigenleistung zu einem Einsatzleitfahrzeug umgebaut wurde. Insgesamt wurde die Feuerwehr zu 48 Einsätzen alarmiert, dies sind 14 mehr als im Vorjahr. Leider muss hier eine steigende Tendenz verzeichnet werden.

Auch im Jahr 2010 wurde die Feuerwehr zu 48 Einsätzen alarmiert, unter anderem zu einem Großbrand in der „Alten Schule“ in Ostenfeld. Es wurde auch in diesem Jahr weiter an der Innenausstattung des neuen Gerätehauses gearbeitet um dieses zu optimieren und ein effektives Handeln zu gewährleisten.
In den letzten Jahren musste ein stetiger Mitgliederrückgang vermerkt werden, welcher zum Glück in diesem Jahr gestoppt werden konnte. Aktuell besteht die FF Schacht-Audorf nun aus 49 aktiven Mitgliedern.

Nach 2 Jahren Pause konnte in diesem Jahr wieder eine Aktion Ferienspaß angeboten werden: 30 Kinder nahmen mit viel Vergnügen an einer Kanutour teil.

Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Schacht-Audorf

1905 Otto Petersen
1906
Libbertz
1907
Laffrenz
1934
Wilhelm Lange
1936
Wilhelm Martens
1943
Johann Holst, Friedrich Stäcker und Detlef Schuhmacher
1950
Willi Ehlers
1966
Johannes Tabenski
1967
Georg Michel
1980
Peter Ehlers
1992
Peter Martens
2001
Udo Schulz
2007
André Pekron
2013
Sven Grube